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  Eurosport 2015 in numbers

4 days, 14 schools, 420 students, 60 teachers, 220 volunteers, 205 hosting families, 5 sports, 255 matches, 280 km running, 2185 meals, 316 kg of meat, 496 kg of vegetables, 216 kg of fruits, 298 kg of potatoes, 918 cereal bars, 1000 bus tickets, …

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  Aquathlon (14/03/2015 - 15:33)

Chlorgeruch in der Nase, die Tröten dröhnen in den Ohren, vom Echo der Parolen verstärkt. Fans und Schwimmteams feuern sich gegenseitig an.

Zieleinlauf der Mannschaft von Lux I. Der Schlussläufer mobilisiert seine letzten Kräfte unter der Anfeuerung durch die Fans.

Die Atmosphäre in der Schwimmhalle der Coque ist spannungsgeladen und euphorisch. Die Zuschauerränge sind auch am heutigen Samstag gut gefüllt, als es heiβt: in Staffeln zuerst zu schwimmen und im Anschluss daran in Mannschaften gegeneinander im Leichtathletik-Staffellauf anzutreten.

Schon vor Beginn des Rennens jubelt das Publikum auf den Rängen. Lux 1 auf Bahn 6 hat natürlich einen gewissen Heimvorteil, vor allem was die Zahl der Schlachtenbummler anbetrifft, die ihr Team lautstark unterstützen. Die Anspannung vor dem Start ist deutlich zu spüren und wird in den Rängen durch die dicke Luft intensiviert.

Kurz vor dem Start bittet Herr Scholl die Zuschauer um Ruhe, steigt auf ein Podest und beginnt mit dem Countdown. Das Startsignal ist gegeben und die Sportler springen los. Schnell zeigen sich erste Unterschiede in der Geschwindigkeit der Schwimmer, die alle ihr Bestes geben. Nach den Sprints über jeweils 50 Meter ist jedem Teilnehmer die Erschöpfung deutlich anzumerken.

Das Publikum jubelt frenetisch und nutzt Gegenstände wie Tröten um die Stimmung anzuheizen. Mitten im Wettkampf löst sich dann eine der Verankerungen der Markierungen, die die Schwimmer voneinander trennen, was dafür sorgt, dass die umliegenden Bahnen an manchen Stellen eingeengt werden. Dieses Problem wird aber schnell durch einen Schwimmer behoben, der seine Bahn bereits beendet hat.

Am Ende liefern sich Varese und Culham ein knappes Rennen um Platz eins, welches Varese mit einem Vorsprung von drei Sekunden gewinnt. Brüssel I, Uccle, ist elf Sekunden später mit ihrem letzten Schwimmer im Ziel. Kirchberg landet auf Platz acht. Die Teams feiern daraufhin ihren Erfolg kurz mit dem Publikum, bevor sie in die Kabinen gehen um sich für den Staffellauf vorzubereiten, der nur eine halbe Stunde später stattfindet.

Und schon beginnt Teil zwei der Finalläufe und zurecht wird dieses Ereignis als einer der Höhepunkte dieser EUROSPORT –Spiele in die Annalen der Europäischen Schulen eingehen. Die Begeisterung des Auditoriums kennt bereits vor dem Rennen keine Grenzen. Frenetisch applaudiert die Menge ihren Helden und jubelt ihnen Mut zu. Die Wettkämpfer unten in der Arena stehen auf dem Rund und sammeln sich derweil für den entscheidenden Moment. Man sieht ihnen die Anspannung an, Konzentration ist in ihre Mienen geschrieben.

Dann der Start: Ein Augenblick plötzlicher, vollkommener Ruhe. Einen Augenblick danach – Jubel, Lärm – Geschrei und die obligatorischen Vuvuzelas. Die Zuschauer auf den Rängen feuern ihre Mannschaften frenetisch an, es gibt kein Halten mehr! Mit jeder Runde, die die Athleten unten hinter sich lassen, steigt die Spannung und überträgt sich auf die Audience.

Im Laufe des Rennens lassen sich die Favoriten klar erkennen. Alicante startet stark, ebenso die mit Sternenbanner versehenen Varesen. Die favorisierten Luxemburger bleiben etwas zurück. Varese erweist sich als klarer Favorit und wird bereits nach den ersten Runden als klarer Titelaspirant gehandelt. Culham allerdings bleibt den Norditalienern auf den Fersen. Als es auf das Finale zugeht, kocht die Arena, die einen wahrhaft würdigen Rahmen für dieses Sportfest abgibt. Culham könnte das Rennen machen. Die Läuferinnen dieser Schule erweisen sich durchweg als stark und überlegen. Allerdings gibt es ab den Läufern mit der Nr. 16 ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Culham und Varese. Varese fällt erneut zurück und beginnt eine lange und zähe Aufholjagd. Läufer 19 von der Penisola überholt die britischen Insulaner. Am Ende führt Varese klar und holt den Titel im Staffellauf vor Culham und Alicante. Platz vier geht schließlich an die Schüler von Lux II aus Mamer. Dank Henry Oberhausen kommen die Läufer vom Kirchberg auf einen soliden fünften Platz.

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  Interview mit Stefan Auer (Tischtennistrainer von Varese) (13/03/2015)

In der Tischtennishalle traf ich Herrn Auer, Sport- und Mathematiklehrer an der Europaschule in Varese, verantwortlich für Vareses Tischtennisspieler. Nach Ende des Turniers fanden wir Zeit für ein Interview.

Eurosport News: Ich habe jetzt zwei Ihrer Spiele gesehen, Sie haben beide ziemlich deutlich gewonnen, 5:0 und 4:1, Wie lief das Turnier denn insgesamt für Ihre Schule?

Stefan Auer: Ja, ich wäre bereits glücklich gewesen, wenn wir in der ersten Hälfte gelandet wären, da sind wir jetzt, mit Platz 4, und das platzgleich mit dem Dritten (MOL)–Aber Punkte haben wir ein bisschen weniger, was schade ist.
Da wir einen Vereinsspieler haben und sonst nur Hobbyspieler, bin ich sehr zufrieden.

Eurosport News: Und wie haben Sie Ihre Teilnehmer ausgewählt, sind sie in den Sportunterricht gegangen oder…?

Stefan Auer: Ja, wir haben vor eineinhalb Wochen Aushänge gemacht und nachgefragt, und haben dann eine Sichtung gemacht. Diesen Herbst hatten wir sogar noch das Problem eine Spielerin abgesprungen ist, die dieses Schuljahr ihren Bac macht. Sie sagte, dass sie es nicht schaffe, dass es zu viel sei, da haben wir dann nochmal nachnominiert.
Wir haben zweimal die Woche in der Mittagspause trainiert, einmal die Woche habe ich das Training geleitet, einmal meine Kollegin. Darüber hinaus haben wir einen Vereinsspieler der sehr toll mitgeholfen hat und von daher bin ich sehr, sehr zufrieden und auch ein bisschen stolz.

Eurosport News: Ich habe jetzt auch beim zweiten Spiel gesehen, Sie reden öfter mit ihren Spielern, was sagen Sie ihnen denn in der Regel?

Stefan Auer: (lacht) Das kommt auf das Spiel an. Ich gebe oft taktische Tipps, weil sie so weit noch nicht sind, z.B. “Spiel mal da hin, da haben die anderen Probleme“, oder "pass auf die Aufschläge auf" Bei einem Spiel, das sehr einseitig ist, besteht die Gefahr, dass man sich einlullen lässt, dass man nicht mehr mitspielt, dass man einschläft, und dann pusht man den Gegner, die sind dann im Spiel und wenn man aufwacht, denkt man "Moment, jetzt liege ich hinten". Deswegen muss man gucken, dass man einfach die Konzentration hoch hält. Und das ist das Problem beim Tischtennis. Die Schiedsrichter hier haben das auch total unterschätzt, es ist sehr anstrengend beim Tischtennis zu zählen. Und das ist eben auch das Problem bei den Spielen, weil sie das einfach nicht gewohnt sind, so lange konzentriert zu sein.

Eurosport News: Ich habe auch einige Spiele ihrer anderen Teams gesehen, Wie schätzen Sie denn ihre Chancen allgemein ein im gesamten Turnier?

Stefan Auer: Da es mein erstes Eurosport ist… Die Chancen auf einen Podestplatz sind bestimmt sehr gut. Wir sind jetzt Vierter geworden beim Tischtennis, da hatten wir uns am Wenigsten ausgerechnet. Ich habe auch eine Liste bekommen, wie oft Varese schon Eurosport gewonnen hat, das war von 20 mal eben 12 mal, von daher ist die Erwartungshaltung sicher hoch, weil man eine entsprechende Geschichte hat. Aber die letzten zwei Male war Varese nicht ganz oben und das hängt glaube ich, nicht nur mit der Tradition zusammen, sondern auch mit den Schülern, die man einfach hat. Es gibt mal ein Jahr, da läuft das super und da hat man super viele Spieler oder auch Vereinsspieler dabei oder manchmal eben nicht. Auf der anderen Seite hängt es auch sehr mit der Vorbereitung zusammen, wir haben einfach schon vor eineinhalb Jahren angefangen, gerade mit dem Tischtennis, wo wir eine AG gegründet haben. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich früher gespielt hab (lacht). Das ist eben an vielen Schulen nicht so einfach, wenn man niemanden aus dieser Sportart hat. Tischtennis ist eher eine Randsportart und für Volleyball, Basketball, Fußball, Handball oder auch Aquathlon, da findet man immer Sportlehrer, die da über große Erfahrung verfügen und mit Tischtennis ist das schwieriger.

Eurosport News: Was glauben Sie denn, welche Schule könnte ihnen denn am Gefährlichsten werden in Hinsicht auf die Trophäen?

Stefan Auer: Ich habe keine Ahnung, wie es in den anderen Wettkämpfen steht und gefährlich ist eigentlich auch das falsche Wort, es ist ein sehr schöner Konkurrenzkampf hier und man sollte es nicht zu hoch treiben, der Gedanke ist ja eigentlich nicht das Gewinnen, sondern das europäische Miteinander. Da finde ich dass ein paar manchmal ein bisschen zu weit darüber hinausschießen. Wichtig finde ich persönlich, dass man sich gut verkauft hat und viel mitnimmt, dann kann man erhobenen Hauptes gehen.

The Journalist team




  Volleyball Mädchen: Alicante- Mol (13/03/2015 - 15:25)

Souveräner Sieg von Alicante gegen Mol.

Am Nachmittag trafen die Volleyballspielerinnen aus Mol und Alicante aufeinander. Gleich zu Beginn des Spiels hatte Alicante einen deutlichen Vorsprung, den sie bis zum Seitenwechsel problemlos beibehielten. Nach einem Gespräch mit der Trainerin begannen die Belgierinnen nun jedoch zu kämpfen und auch das Publikum unterstütze sie vermehrt mit Motivationsrufen. Trotz des neugewonnenen Kampfgeistes und hoffnungsvoller Ermutigungen musste sich die belgische Mannschaft mit einem Ergebnis von 25-14 für Alicante geschlagen geben.

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  Interview mit dem Chefkoordinator (13/03/2015 - 15:00)

Volunteers-Shirts austeilen, zahlreiche Fragen beantworten und das Walkie-Talkie immer griffbereit. So treffen wir Dieter Scholl, Cheforganisator der diesjährigen Eurosport-Veranstaltung, an. Zeit für ein Gespräch hat er; auch wenn er zwischendurch kurz weg musste: Er nimmt sich Zeit für unsere Fragen.

Eurosport News: Herr Scholl, Sie als Sportkoordinator und -Lehrer der Europaschule Lux I haben schon mehrere Eurosport-Events miterlebt. Inwieweit unterscheidet sich die diesjährige Veranstaltung von den vorherigen in Bezug auf die Organisation und den Austragungsort?

Dieter Scholl: Also für uns hier ist der groβe Unterschied, dass wir normalerweise Teilnehmer sind, und jetzt Ausrichter. Das heiβt, wir müssen unsere eigenen Mannschaften trainieren und betreuen, aber auch das ganze Turnier im Prinzip organisieren und betreuen. Das ist jetzt für uns von der Organisation das gröβte Problem. Vom Veranstaltungsort muss man sagen, dass es einmalig ist, das in der Coque zu machen, weil die Coque europaweit eine der schönsten Hallen ist, die es auf so einem Niveau gibt, und darüber ist jeder froh – und es ist eine groβe Herausforderung, das an einem Ort zu machen.

Eurosport News: Sie sprachen gerade schon Probleme bei der Organisation an, welche waren denn die gröβten Schwierigkeiten?

Dieter Scholl: Die gröβte Schwierigkeit war einfach, dass die Coque nicht zur Schule gehört und wir im Prinzip immer mit denen haargenau absprechen mussten, was wir dürfen, und was nicht. Die Veranstalter der Coque haben nicht ganz überdacht, was für eine riesen Veranstaltung das ist. Sie haben das auch nicht erwartet, glaub ich. Das war eigentlich das gröβte Problem, die Koordination zwischen den beiden Instanzen, also auf der Arbeitsebene. Zwischen dem Zuständigen der Coque und mir hat es eigentlich immer gut funktioniert, wenn das dann aber eine Ebene höher ging, dann gab‘s dann immer Koordinationsschwierigkeiten.

Eurosport News: Dabei war natürlich die Unterstützung der freiwilligen Helfer hier sehr wichtig, also umso wichtiger. Ich hab auch gestern schon gesehen, da waren viele aktiv. Wie zufrieden sind sie denn mit der Unterstützung der Freiwilligen?

Dieter Scholl: Also wir müssen sagen, wir haben 220 Helfer und hatten eigentlich kein richtiges Vorbereitungstreffen, dafür läuft das hier reibungslos. Ich bin unheimlich zufrieden, und viele fragen „Was können wir machen?“, „Wie können wir helfen?“. Das klappt ganz super.

Eurosport News: Wie gestaltete sich die Unterbringung der ca. 360 Athleten?

Dieter Scholl: Das war eine Herkulesaufgabe (schmunzelt). Wir haben eigentlich schon vor zwei Jahren angefangen uns Gedanken zu machen. Vor einem Jahr haben wir angefangen die ersten Gastfamilien zu finden, oder zu suchen, und das war eigentlich ein Projekt über ein komplettes Jahr. Wir haben es aber dann letztendlich vor einem Monat ungefähr geschafft, dass wir für jeden Schüler eine Gastfamilie gefunden haben. Und für uns war das Beste, dass auch jeder abgeholt wurde. (lacht)

Eurosport News: Frau Eckerstorfer sprach in ihrer gestrigen Eröffnungsrede davon, dass die aktuelle Eurosport-Veranstaltung alles bisher Dagewesene in den Schatten stelle: Wie kamen sie dabei mit dem Budget von 18000 Euro zurecht?

Dieter Scholl: Gar nicht (lacht). Das Budget von 18000 Euro haben wir ein bisschen mehr als verdoppelt. Wir haben aber Geldquellen gefunden, die uns da unterstützt haben. Wir konnten einfach mit dem Budget das nicht ausrichten hier, alleine die Verpflegung der Schüler, da sind wir schon bei knapp 15000 Euro, da brauchen wir schon fast nur mit der Verpflegung das komplette Budget auf. Da mussten wir mehr Geld in die Hand nehmen, und das haben wir auch geschafft.

Eurosport News: Kommen wir zu den Sportarten, in denen sich die Teams der Europäischen Schulen dieses Jahr messen (Basketball, Volleyball, Tischtennis, Aquathlon): Nach welchen Kriterien wurden diese ausgewählt?

Dieter Scholl: Ich hab jetzt schon sehr viele Eurosport-Veranstaltungen mitgemacht, und ein Aspekt Volleyball zu nehmen war der, dass es generell nicht viele Vereinsspieler in den Schulen gibt und dann die Arbeit der Sportlehrer mehr gefragt ist. Wenn wir jetzt Fuβball gespielt hätten, ich bin auch ein groβer Freund vom Fuβball, dann würden aber in der Regel die Fuβballspieler genommen, die im Verein Fuβball spielen. Das ist aber dann die Ausbildungsarbeit der Vereine, und wir müssten die im Prinzip nur selektieren und beim Tischtennis war es im Prinzip so, dass wir die Mannschaften jetzt wirklich darauf vorbereiten mussten, als Sportlehrer, weil die meisten Schulen keine Tischtennisspieler hatten und das war der Grund, warum ich diese Sportarten ausgewählt habe.

Eurosport News: Eine letzte Frage: Wer ist für Sie Favorit?

Dieter Scholl: Ich würde sagen, aufgrund dessen, dass ich eine perfekte Veranstaltung organisieren wollte, ist für mich der Favorit die gesamte Veranstaltung. Wer gewinnt ist mir letztendlich ganz egal, selbst unsere Schule. Ich freu mich natürlich, wenn wir selber gewinnen, man hat immer einen kleinen Heimvorteil, aber für mich ist es perfekt, wenn die Veranstaltung letztendlich ein Gewinn ist.

Eurosport News: Vielen Dank für das Interview.

Dieter Scholl: Gerne.

The Journalist team


  Winning streak for Alicante continues

  The basketball girls from Alicante win against München (13/03/2015 - 10:27)

After the massacre that was Alicante-Mol, the Spanish players were surprised to see a challenge. The Germans managed to keep them at bay during the first part, gaining the lead. The morale in the Spanish team was low, but they still managed to take the lead after 7 minutes thanks to their coordination and the excellent player n° 10 from the Alicante team. Every player was giving their all in both teams, with the Germans scoring a lot of points. But in the end Alicante won 37-18. We expect to see them against Laeken.

The Journalist team


  Alicante is on fire

  Alicante takes the victory in quarter finals of male volleyball (13/03/2015 - 10:22)

Alicante played against the team from Karlsruhe for a place in the semifinals. Alicante dominated the first half, partially thanks to the chanting of their fans. When the fans were asked, they demonstrated a lot of confidence in their team. Alicante ended the first part with an advantage of 10 points. Karlsruhe was able to take it back in the second part raising their score from 02 to 14. It still wasn't enough to stop the victory of Alicante.

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  Volleyball Jungen- München: BXL1 (12/03/2015 - 18:05)

Zu Anfang waren beide Teams noch gleichauf, doch bald baute Brüssel den Vorsprung aus.
München schien Probleme zu haben, mehrere Aufschläge gingen ins Aus, teilweise gab es auch Missverständnisse.
München traf nur noch selten, Brüssel dafür umso öfter:
Bald stand es 12:23 für Brüssel, womit diese nur noch zwei Punkte brauchten, um zu siegen.
Dank eines vermasselten Aufschlags von Brüssel und einem Ball, den diese nicht über das Netz bekamen, stand es kurz vor Schluss 14:23.
Doch dann traf Brüssel noch mal und ein Angabe von München ging ins Aus, womit Brüssel das Spiel 14:25 für sich entscheiden konnte.

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  Woluwe take all-Brussels encounter in boys Volleyball (12/03/2015 - 15:24)

In one of the 3 opening matches in the boys volleyball, on Thursday morning, Woluwe held on to beat fellow Brussels team Ixelles 25-22.

The game started brightly with both sets of fans clearly audible and the two teams matching up well. It was the team in red from Woluwe who took the lead early on and the scoreboard at the changeover showed 13-11 in favour of the Brussels II school.

Woluwe widened their advantage down the stretch thanks to several stinging smashes from number 24 and soon found themselves with 6 match points. After squandering 3 of those points, Woluwe eventually closed out the game much to the delight of their travelling fans.

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  LUX 2 bests Laeken in Boys Volleyball (12/03/2015 - 15:04)

After a 10 minute delay, the match started with LUX 2 serving. After a couple of minutes the LUX 2 team took the lead dominating the match. By the time the teams changed sides, the score was 13-08 for LUX 2. After the second part had started, the Laeken team quickly caught up and managed to raise their score with player 4 making some amazing services. But thanks to the initial advantage LUX 2 had taken, they were able to take the victory at 9:57 with a score of 25-21. The MVP of the match was player 12 of LUX 2 with some amazingly executed smashes.

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  Volleyball garçons: Bruxelles 4 – Bergen (12/03/2015 - 15:04)

Le match entre ces deux équipes a commencé très serré avec un score de 9:8 puis Bruxelles a pris le dessus. Quand ils ont changé de côté Bruxelles menait avec 13:9, laissant l’équipe de Bergen de mauvaise humeur. Bruxelles a finalement gagné avec un score de 25:18.

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  Les Allemands au Volleyball: Karlsruhe-München (12/03/2015 - 14:52)

Le match a commencé avec les 3 premiers points pour Karlsruhe qui se sont clairement imposés dès le début du match avec un score de 12:6. C'était peut-être grâce à leurs supporters qui les ont bien motivés en chantant «Karlsruhe».

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  Volleyball-Match Luxembourg I – Bergen (12/03/2015 - 14:37)

The most anticipated volleyball match was ,naturally, Lux 1 against Bergen. Many of the european school pupils were cheering for their team. The first point went to Lux 1, who quickly took the lead with a 4 : 1 score thanks to some good cooperation. After some close calls the score became equal with 5 points per team. The teams seemed evenly matched as the score was kept at an equal level throughout the game, 6 : 6, 9 : 9 , 12 : 12, 15 : 15, 20 : 20. Some slip-ups from the Dutch players lead to a slight advantage for the Luxembourgish with a 23 : 21 score. An out from the luxembourgish team seemed to lead to yet another equal score but they quickly scored back, and ended the match with a spectacular smash and a score of 25 : 22.

The Journalist team



Während des Meetings mit den Sportlehrern am Mittwochabend im Amphitheater der Coque-Sporthalle: Von links nach rechts: Frau Inspektorin Karin Eckerstorfer, Frau Direktorin Toula Vassilacou, Herr Direktor Maria da Torre (Varese), Herr Dieter Scholl.

  Eine neue Dimension! (12/03/2015 - 11:11)

Inspektorin Frau Eckerstorfer, Frau Vassilacou und Dieter Scholl eröffnen EUROSPORT 2015 in Luxemburg

Am gestrigen Mittwoch-Abend fand das erste Meeting der Fachlehrer aus allen Europäischen Schulen, die an Sportfestspielen EUROSPORT 2015 teilnehmen, im Amphitheater der Coque statt. Nach kurzer Begrüßung durch die Direktorin der gastgebenden Europäischen Schule Luxemburg I, Mme. Vassilacou, stellte die Inspektorin der Europäischen Schulen für das Fach Sport, Frau Eckerstorfer, die aktuellen Eurosport-Wettkämpfe in den Kontext der vorangegangenen Spiele und sprach in diesem Zusammenhang von einer „neuen Dimension“, die hier und heute mit den Spielen in Luxemburg erreicht worden sei. Die Bedingungen vor Ort glichen „einer Superlative“, sie stellten alles bisher Dagewesene in den Schatten.

Im Anschluss hieß Dieter Scholl, der Leiter des Organisationsteams der EUROSPORT 2015, die Gäste aus den beteiligten Europäischen Schulen herzlich in Luxemburg willkommen. Er stellte das Konzept und das gesamte Programm der in den drei kommenden Tagen geplanten Events vor.

Basketball wird in der Arena stattfinden. Ab 9:30 Uhr können die Sportler in die Tischtennishalle im zweiten Untergeschoss der Sportanlagen.

Beamer und Papieranschläge halten alle Beteiligten ständig auf dem Laufenden, was Ergebnisse und weitere Begegnungen zwischen den Teams anbelangt.

Nach der Vorrunde steigen die Volleyball- und Basketballmannschaften in K.O.-Runden ein, die bereits am heutigen Donnerstag beginnen werden. Die Finals in allen Disziplinen werden am Samstag stattfinden. Das Finale im Schwimmen sowie der Staffellauf finden vormittags statt. Nach der Mittagspause folgen die Finalspiele im Volleyball und Basketball.

Abschließend wünschte Dieter Scholl allen Beteiligten frohe und erfolgreiche Tage in Luxemburg sowie faire Spiele.

Das Journalistenteam



  The first winner of Eurosport 2015: The hosting families (10/03/2015 - 07:37)

Just before Eurosport 2015 begins we feel the need to award the first gold medal to our first winner, the hosting families. More than 200 families have volunteered to host the 360 young athletes and helped making the biggest sporting event of the European schools become a reality this year.

THANK YOU HOSTING FAMILIES!!!

The Eurosport team